Flugblatt von Ardin-Rixi - Das griechische Volk gegen die Neue Weltordnung
Der Kampf im Athener Zentrum war nicht nur ein Kampf des Volkes gegen die PASOK-Diktatur und den schon verlaufenden allgemeinen Ausverkauf des Landes. Es ist ein Kampf gegen das globale kapitalistische System.
In diesem Moment, sind alle, von Merkel bis Obama, von der EU bis zur IWF, auf uns gefallen und bemühen sich mit jedem Mittel, ein Verelendungs- und Versklavungsexperiment durchzusetzen, ein Experiment der Verwandlung eines Landes in leeren Raum. In diesen Rahmen lassen sich auch die gestrigen Geschehnisse einordnen: Das Globale Kapitalistische System hat uns den Krieg erklärt.
Ursache des Krieges ist, dass die globale Herrschaft des Westens auf ökonomischer und politischer Ebene durch die Verstärkung Ostasiens, Lateinamerikas und des Nahen Ostens bedroht ist. Das ist der Grund, warum die Tage des Überflusses für den Westen vorbei sind und deswegen ist er bereit, für die Beibehaltung seiner globalen Privilegien zu kämpfen.
Dieser Angriff hat Griechenland als erstes Ziel aus zwei Gründen: Erstens, weil der Westen Griechenland nicht als organischen Teil von sich selbst betrachtet, was in den rassistischen Äußerungen der Massenmedien und vieler Politiker gegen uns offenbar wird. Europa hat Griechenland eben für den geopolitischen Stellenwert des ´´Grundstückes`` Griechenland in die EU eingliedern lassen. Heute, dass der Balkan nivelliert worden und die neo-osmanische Türkei aufgetaucht ist, brauchen sie uns nicht mehr. Deshalb wollen sie uns loswerden.
Zweitens, stellt der Feldzug der verallgemeinerten Verelendung eines ganzen Volkes ein Experiment dar, das auch ins Innere der westlichen Gesellschaften ´´importiert`` werden soll. Es beginnt zuerst mit den ´´griechischen Dieben``, damit es dann weitergeht und alle Völker Europas überfällt.
Deswegen hat der Kampf des griechischen Volkes gegen die Diktatur von PASOK und der Troika internationale Bedeutung. Die Griechen kämpfen nicht nur für sich selbst, sondern auch für alle Nicht-Privilegierten des Westens, die mit gewaltiger sozialer Exklusion bedroht sind.
Genau wie die griechische Revolution von 1821 nicht nur eine Revolution gegen den osmanischen Eroberer war, sondern eine Revolution gegen die Heilige Allianz, genauso kämpft heute das griechische Volk mit der Fahne in der Hand gegen eine globale Diktatur.
Die Regierung bleibt an der Macht, denn, auch wenn sie die Billigung des Volkes nicht hat, hat sie trotzdem die Stützung des globalen Kapitalismus. Aus diesem Grund sind die Prätorianer losgestürmt und greifen auf mörderische Weise Männer, Greise, Frauen und Kinder an.
Diese sind die wirklichen Dimensionen des Konfliktes. Und das ist der Grund, warum das Mittelfristige Programm am Ende durchkam, mit den feigen Verrätern des PASOK, die ihre Händchen hochhoben, damit sie die globale Bestie nicht ärgern, die über ihren Köpfen atmete. Trotzdem ging es um einen Pyrrhussieg. Weil das, was beschlossen wurde, sich nicht anwenden lässt, ohne dass Blut fließt. Und weil der Urteilsspruch des Volkes nunmehr verurteilend ist, und zwar nicht nur für das Mittelfristige, sondern auch für PASOK wie auch für jede andere Regierung, die die gleiche Rolle des Auftragnehmers der fremden Besatzer spielen wird. Es sei denn, natürlich, sie werden beschließen, die demokratische Verfassung auch formell abzuschaffen.
Wenn sie wollen, sollen sie es nur wagen! Nun steht den Kräften des Globalen Systems ein ganzes Volk gegenüber. Durch Tränengas und Polizeigewalt bildet sich eine neue Bewegung, die die Sackgassen und die Versteifungen der Vergangenheit überwunden hat. Diese Bewegung kämpft für nationale Selbstbestimmung, Soziale Gerechtigkeit und Direkte Demokratie und mit ihrer Hartnäckigkeit, den Tränen und dem Blut die Griechen in die Avantgarde der Widerstand leistenden Völker bringt.
30. Juni 2011
Zeitschrift Ardin, Zeitung Rixi
Übersetzt nach bestem Wissen und Gewissen von Mnemosyne
Den Originaltext in griechischer Sprache finden Sie hier:
http://ardin-rixi.gr/2011/06/30/
Sonntag, 3. Juli 2011
Donnerstag, 23. Juni 2011
Wem vertrauen die Europäer? Was wird wohl der Historiker der Zukunft über die jetzige Krise schreiben?
Menelaos Gkivalos : ´´Unbegrabene politische Leiche``
22-6-2011
Wenn sich die Begebenheiten so entwickeln...
Wenn sich die Begebenheiten so entwickeln, wie Troika und IWF sie geplant haben, dann, zwei-drei Wochen nach der Abstimmung des Mittelfristigen Programms und des neuen Memorandums von ihren Auftragnehmern hierzulande, tritt unser Land in ein neues Kapitel seiner Geschichte.
ES WANDELT SICH IN EINE ART MODERNER NEO-KOLONIE, DIE IHRE GRUNDSÄTZLICHEN ÖKONOMISCHEN UND POLITISCHEN GEWALTEN EINER EXOGENEN INTERESSENSSTRUKTUR WIRD ABGETRETEN HABEN.
Es handelt sich im Grunde um eine Art Änderung der Regierungsform, deren Legitimierung im Rahmen des Parlaments versucht wird, INDEM GRUNDLEGENDE VERFASSUNGSBESTIMMUNGEN IGNORIERT ODER ABGESCHAFFT WERDEN.
Die neue KONSULARISCHE STATTHALTERSCHAFT wird in der Praxis die Regierung des Landes übernehmen, indem sie Aufseher-´´Gauleiter`` in die Schlüsselministerien einsetzt. Sie übernimmt, zusätzlich, die Verantwortung für die Wertschätzung und den Ausverkauf des nationalen und staatlichen Eigentums.
Der Ausverkauf wird sogar mit einer ´´Zeit-Kontobelastung``, mit einem speziellen ´´Taxameter`` kontrolliert, insofern vorgesehen wird, dass alle fünf oder sieben Tage - das ist noch nicht geklärt worden... - eine Privatisierung oder eine Veräußerung stattfinden wird...
Wie sind wir bis hierhin gelangt... Denn es ist der Ministerpräsident selbst, der im Politischen Rat des PASOK die ´´freiwillige Sklaverei`` ´´rechtfertigte`` und zugab, die Griechen, den Staat als unfähig, die Krise zu bekämpfen, bei den europäischen Amtsträgern bezeichnet zu haben. Leider, seitdem er Ministerpräsident geworden ist, schmäht und demütigt Herr Papanderou das Land und die Bürger. Er hat sich in eine Art ´´nationalen Provokators`` verwandelt. Wenn er sich politisch schwach oder unfähig oder politisch unzulänglich fühlt, das Land zu regieren, dann, anstatt unsere Heimat und ihr Volk zu unterschätzen und zu mißachten, muss er schnell möglichst zurücktreten. Er kann jedenfalls nicht ein Volk vertreten, das er selber verachtet und schmäht.
All das sind natürlich Symptome der Verzweiflung, in dem er und sein Stab sich befinden. Seit einigen Wochen, als festgestellt wurde, dass das Memorandum völlig scheiterte und dass die nationale und politische Verpfändung des Landes durch ein neues, beschwerlicheres Memorandum erfolgen soll, das zur wirtschaftlichen Katastrophe und Verelendung der Bürger führt, stürzen die letzten ´´Stützen``der Regierung und des Ministerpräsidenten mit Krach zusammen.
PASOK und Herr Papandreou persönlich BEFINDEN SICH IN FREIER STURZRICHTUNG. Der Sozial- und Wahlsturz der regierenden Partei nimmt die Form eines Naturphänomens ein. Auch wenn Herrn Papandreou und den ´´memorandischen`` Interessen gelingt, durch Druck, Einschüchterung und erpresserische Dilemmata für das ´´Programm`` abstimmen zu lassen, werden sie es nicht realisieren und damit umgehen können.
DIE GESELLSCHAFT IST GEGENÜBER IHNEN, DAS GANZE GRIECHENLAND IST EIN PLATZ. Ein ´´Platz`` voll von Bürgern, jungen Menschen, die nationalen und individuellen Anstand, Respekt ihrer Rechte, die Sicherung ihrer Zukunft beanspruchen. Und ihnen gegenüber haben sie eine Regierung, die, in der Bahn ihres endgültigen Sturzes, von den fremden und den einheimischen Interessen verzweifelt unterstützt wird, so dass sie, bevor sie gestürzt wird, ihr katastrophales Werk vollenden kann.
Aber die Lügen sind vorbei. Schon laut letzter Messungen befindet sich PASOK um vier Prozent hinter der Neuen Demokratie. Sein wirklicher sozialer Einfluss beträgt unter 15% der Wählerschaft, während sich sein Wahleinfluss auf ungefähr 27% beläuft und uns an den Wahlprozentsatz von PASOK bei den Nationalwahlen von 1977 erinnert (25,34%)... G. Papandreou hat nicht nur das Land um vier Jahrzehnte rückständig gemacht, sondern auch die Resonanz von PASOK in der Gesellschaft...
Jetzt werden die Vorteile zu Nachteilen für Herrn Papandreou. Falls es Wahlen gibt, werden mit PASOK weniger als 80 Abgeordnete gewählt werden... Und wenn Herr Papandreou bisher dachte, seine ´´empörten`` Abgeordneten manipulieren zu können, jetzt wird es noch die politische Kategorie der ´´desperados`` geben, der ´´Verzweifelten``, die es vorziehen werden, ehrenvoll zu fallen, als fatalistisch ins ´´politische Gruppengrab`` hineinzukommen, das ihnen Herr Papandreou bereitet...
Die heutige Regierungsmacht stürzt zusammen. Möge sie aber nicht beim ihrem Sturz das Land und seine Bürger mitreißen...
Der Artikel wurde am 16-6-2011 in der Zeitschrift ´´Epikaira`` veröffentlicht.
Nach bestem Wissen und Gewissen übersetzt von Mnemosyne
Den Originaltext in griechischer Sprache finden Sie hier:
http://www.epikaira.gr/epikairo.php?id=23040&category_id=100
Mittwoch, 22. Juni 2011
Ανοιχτή επιστολή στον ΓΑΠ ή τα Μαθηματικά της Μνημοσύνης
(Άλλως: τα λέω της νύφης να τα ακούσει η πεθερά)
Κύριε Πρωθυπουργέ,
Σας απευθύνουμε αυτήν την επιστολή με αφορμή το φλέγον θέμα του χειρισμού της ελληνικής κρίσης χρέους από εσάς και την κυβέρνησή σας.
Κάποιοι προκάτοχοί σας υπέγραψαν την κεφαλαιοποίηση των τόκων των προπολεμικών δανείων. Κάποιοι άλλοι βάζοντας τη χώρα στο ευρώ μετέτρεψαν το εσωτερικό δραχμικό χρέος σε εξωτερικό και σε σκληρό νόμισμα. Σεις πράξατε το αδιανόητο: με τη Δανειακή Σύμβαση (Μάιος 2010) μετατρέψατε τα ομόλογα σε ενυπόθηκο χρέος, παραχωρήσατε ´´αμετάκλητα και άνευ όρων`` εθνική κυριαρχία, καταδιακάζοντας έτσι τη χώρα και το λαό της σε μόνιμη εξάρτηση από τα πιο αδίστακτα κερδοσκοπικά κεφάλαια, σε μόνιμη υπανάπτυξη, σε μόνιμη φτώχεια.
Όλες οι κινήσεις σας από τον Οκτώβριο του 2009 είναι σύμφωνα με την αρθογραφία ειδικών επιστημόνων, αλλά και την κοινή λογική, αμφιλεγόμενης νομιμότητας και δημοκρατικότητας, παραβιάζουν κατάφορα το Σύνταγμα της Ελληνικής Δημοκρατίας και την Έννομη Τάξη και επομένως δεν τυγχάνουν καμίας αποδοχής από τον ελληνικό λαό. Απόδειξη οι διαρκείς διαμαρτυρίες, τις οποίες προσποιείστε ότι δεν βλέπετε. Δανειακή Σύμβαση, η οποία ουσιαστικά καταλύει την Ελληνική Δημοκρατία καθιστώντας την προτεκτοράτο των διεθνών τοκογλύφων, δεν την αναγνωρίζουμε επ ` ουδενί. Δανειακή Σύμβαση, η οποία φέρει μόνο δύο υπογραφές, τη δική σας και του Υπουργού Οικονομικών χωρίς μάλιστα να έχει κυρωθεί καν από τη Βουλή των Ελλήνων, δεν μπορεί να καθίσταται δευσμευτική για ολόκληρο τον ελληνικό λαό. Η κακή οικονομική κατάσταση ουδόλως αποτελεί για έναν ηγέτη επαρκή δικαιολογία, για να παραχωρεί εθνική κυριαρχία κατά το δοκούν και χωρίς τη συγκατάθεση των πολιτών. Δεν είναι δυνατόν να ξεπουλάτε την περιουσία του Ελληνικού Λαού σαν να σας ανήκε προσωπικά. Δεν είμαστε λοιπόν υποχρεωμένοι να υποστούμε τη ´´σωτηρία``, που αποφασίσατε χωρίς εμάς για εμάς. Δεν μας ρωτήσατε και δεν πήρατε ποτέ από μας εντολή να κινηθείτε τοιουτοτρόπως, άρα δεν αναγνωρίζουμε καμία πράξη σας. Ως εκ τούτου, οι επιλογές σας είναι απόλυτα προσωπικές και στερούνται παντελώς δημοκρατικής νομιμοποίησης από το σώμα των Ελλήνων Πολιτών.
Κατόπιν όλων αυτών, εάν πράγματι θέλετε να προστατεύσετε την τιμή σας, και εφόσον πιστεύετε ότι καλώς επράξατε όσα επράξατε, σας καλούμε να παραιτηθείτε από το αξίωμα του πρωθουπουργού άνευ όρων και χωρίς παζάρια για οικουμενικά σχήματα αμφιλεγόμενης σύνθεσης και νομιμότητας. Το τι θα γίνει μετά την παραίτηση ενός αρχηγού κράτους, είθισται να το αποφασίζει ο εκάστοτε λαός και όχι ο παραιτηθείς ηγέτης. Αξιώνουμε μάλιστα να παραιτηθείτε και από την ασυλία σας θέτοντας έτσι εαυτόν στη διάθεση της Ελληνικής Δικαιοσύνης. Εάν είστε σίγουρος ότι υπήρξατε σύννομος, δεν έχετε να φοβηθείτε τίποτα.
Οι πατεράδες και οι παππούδες μας μπορεί να μη γνώριζαν περί δομής του ελληνικού δημοσίου χρέους. Εμείς όμως ξέρουμε. Καταφέραμε να μάθουμε, παρά τις φιλότιμες προσπάθειες της κυβέρνησής σας και των κατεστημένων ΜΜΕ να μας κρατήσουν στο σκοτάδι. Και τώρα, ως Έλληνες Πολίτες, απλώς θα κάνουμε το χρέος μας, όπως ορίζει το Σύνταγμά μας και οι αγώνες των προγόνων μας, για να παραδώσουμε κι εμείς, ως οφείλουμε, αυτήν εδώ την πατρίδα ελεύθερη στις επόμενες γενιές.
Γιατί δεν είμαστε χθεσινοί, ερχόμαστε από μακριά και έχουμε ακόμα πολύ δρόμο μπροστά μας.
Τέλος επιστολής
Η λύση της εξίσωσης της Μνημοσύνης είναι η εξής: Όπου νύφη/καμαριέρα βάλε ΓΑΠ και όπου πεθερά τον ελληνικό λαό ως συλλογικό υποκείμενο.
Είναι προφανές ότι ο ΓΑΠ γνωρίζει πολύ καλά τι έχει κάνει και δεν χρειάζεται να του το εξηγούμε σε μακροσκελείς επιστολές. Άλλωστε τα ελληνικά του δεν του το επιτρέπουν... Αλλουνού/αλλονών νύφη είναι και για άλλη πεθερά δουλεύει.
Να μη μιλήσω για την Ελληνική Δικαιοσύνη, τη διορισμένη από το κράτος. Το Σύνταγμα έγινε κουρέλι τον τελευταίο ενάμιση χρόνο και οι δικαστές μας περί άλλων τυρβάζουν. Μου θυμίζουν τους αδέκαστους δικαστές του Γ` Ράιχ. Μήπως δεν είχαν σπουδάσει νομικά? Και βέβαια είχαν. Αλλά για το ποινικό αδίκημα της ηττοπάθειας (Defätismus) σε καταδίκαζαν σε θάνατο με συνοπτικές διαδικασίες. Μόνο όταν έπεσε το καθεστώς έχασαν την εξουσία τους όλοι αυτοί. Έτσι κι εμείς. Πρέπει να ελευθερωθούμε, για να περιμένουμε δικαιοσύνη από την επίσημη Δικαιοσύνη.
Οι παραλήπτες της επιστολής είναι λοιπόν οι Έλληνες συμπολίτες μου. Όλοι μας έχουμε αντιληφθεί μετά τις παλινωδίες της περασμένης εβδομάδας ότι ο τύραννος δεν θα φύγει μόνος του. Θα ροκανίζει το χρόνο συστηματικά, ώστε να περάσει ει δυνατόν το σύνολο των μέτρων, που τον διέταξαν τα αφεντικά του.
Η λύση της εξίσωσης είναι απλή. Ξέρουμε τι πρέπει να κάνουμε και θα χρησιμοποιήσουμε οποιοδήποτε όπλο πολιτικής απονομιμοποίησης του καθεστώτος. Συγκεντρώσεις, καταλήψεις, εξώδικα, λαικά δημοψηφίσματα, τίποτα δεν πάει χαμένο και τίποτα δεν μας περισσεύει. Έχουμε αντίπαλο, ο οποίος ανέκαθεν έπαιζε βρώμικα.
Δεν σταματάμε σε καμία προσωρινή αποτυχία. Δεν τους κάνουμε τη χάρη να κουραστούμε ή να απογοητευτούμε. Ακόμα κι αν περάσει το Μεσοπρόθεσμο πραξικοπηματικά, γιατί μόνο πραξικοπηματικά μπορεί να περάσει, εμάς η φωνή μας πρέπει να εξακολουθήσει να ακούγεται με την ίδια ένταση, με την ίδια διαύγεια σε όλην την οικουμένη. Αν μη τι άλλο, προσφέρουμε στο μελλοντικό κυβερνήτη πολιτικά και νομικά επιχειρήματα να αμφισβητήσει τη Δανειακή και να κηρύξει τα δάνεια επαχθή, αφού δε συνήφθησαν με τη συγκατάθεση του λαού. Τη μη συγκατάθεσή μας δεν πρέπει λοιπόν να σταματήσουμε να τη φωνάζουμε. Ίσως μάλιστα μπορέσουν έτσι να κηρυχθούν άκυρες όσες αγοραπωλησίες προλάβει να κάνει η συμμορία ΓΑΠ.
Στεκόμαστε μπροστά σε μία από τις μεγαλύτερες προκλήσεις της Ιστορίας μας. Να φτιάξουμε ξανά κράτος ελληνικό, γιατί αυτό που έχουμε ούτε κράτος είναι, πολύ περισσότερο δεν είναι ελληνικό.
Όσοι νοσταλγούν τη θαλπωρή του καναπέ τους, που τόσο βίαια έχασαν, ας έχουν στο νου τους ότι δεν υπάρχουν ευτυχισμένοι σκλάβοι. Ούτε καν ευκατάστατοι σκλάβοι. Όποιος πιστεύει ότι υπάρχει ο τέλειος ηγέτης και το τέλειο πολιτικό σύστημα, που θα τον φροντίζει με στοργή και προδέρμ, ενώ αυτός δεν θα χρειάζεται να κουνήσει το μικρό του δαχτυλάκι, πλανάται πλάνην οικτράν. Η ευτυχία και η ευημερία δεν χαρίζεται από κανέναν σε κανέναν. Δεν είναι ατομικά, αλλά συλλογικά αγαθά, που κατακτιώνται μόνο με συνεχή προσπάθεια.
Σωτήρες, αυτόκλητοι ή ετερόκλητοι, δεν υπάρχουν.
Μνημοσύνη
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